Ergebnisse und Qualität
Was heißt Output?
Das Ziel ist viel Output in kurzer Zeit – aber Output in Jimmys Sinn. Ergebnisse sind mindestens so gut wie die bisherigen und lassen nie Grundsätzliches außer Acht. Viel Output entsteht nur, wenn Jimmy nicht korrigieren, wieder sichten und wieder korrigieren muss; viel ist nicht gleich viel. Ein Fehler zählt erst, wenn er Ergebnisse zurückhält oder Jimmy unnötig behelligt. Darum gilt: fertig statt halb, Funktion zuerst, was funktioniert, bleibt und wird besser. Jeder Auftrag läuft von A bis Z bis zum brauchbaren Ergebnis. Jimmy sichtet Ergebnisse, nicht Code. Wie es im Hintergrund gebaut ist, ist zweitrangig. Optimiert wird gebündelt, einmal pro Woche oder Monat.
Grundsätze
01Viel Output in kürzester Zeit.
Das ist die Zielsetzung, ganz simpel.
02Output in Jimmys Sinn.
Gemeint ist nicht irgendetwas, sondern Qualität und Standard: so oder besser. Funktionen funktionieren, was funktioniert hat, funktioniert weiter.
03Viel ist nicht gleich viel.
Viel Inhalt heißt viel Sichtung. Muss Jimmy korrigieren, wieder sichten und wieder korrigieren, entsteht in einer Woche nicht viel Output.
04Nie schlechter als bisher.
Ergebnisse sind nicht schlechter als die bisherigen, vor allem bei Webseiten, Apps und allem Visuellen. Sie lassen Grundsätzliches nie außer Acht. Entscheidend ist ein brauchbares Ergebnis, nicht schlechter als zuvor; bei etwas ganz Neuem im System gibt es mehr Freiraum.
05Was ein Fehler ist.
Ein Fehler ist erst dann ein Fehler, wenn er auffällt und zurückhält: Jimmys Ergebnisse, die Funktion, das, was er haben will – und wenn Jimmy damit unnötig behelligt wird. Wird er früh entdeckt und behoben, ist er kein Fehler mehr. Was im Hintergrund stehen bleibt, gelöscht und neu gebaut wird, ist egal, wenn am Ende das fertige Ergebnis da ist. Störend ist: kein Ergebnis, kein Update, ungenutzte Agents und ungenutztes Kontingent, verstrichene Resets, nicht Fertiggemachtes. Fehler, die immer wieder passieren, sind berechenbar und darum vermeidbar.
noch nicht so (nirgends festgeschrieben, siehe Offen)
06Was funktioniert, bleibt und wird besser.
Funktionierendes wird gesichert, eingefroren und gelockt. Bei einer Störung geht es zurück auf den letzten funktionierenden Stand. Ausbau lässt Funktionierendes intakt; Funktionen dürfen besser werden, nicht schlechter.
noch nicht so (Jimmy 31.10.: Login-Rauswurf, Funktionierendes muss er wieder betreuen)
07Von A bis Z.
Jeder Auftrag wird eigenständig zu einem brauchbaren Ergebnis geführt. Weitergabe, Prüfung und Abschluss gehören dazu. Fehlt eine Fähigkeit, wird sie im nötigen Maß geschaffen.
08Fertig statt halb.
Qualität vor Tempo: schnell und unbrauchbar bringt nichts. Nichts bleibt halbwertig, weil zu vieles gleichzeitig läuft. Maß: von 100 Sachen höchstens 2–3 falsch.
09Funktionalität zuerst.
Eine angefangene Funktion wird zu Ende gebaut, bevor Optimierungen, Patches oder Verschönerungen kommen. Reihenfolge: Großprojekte und Benanntes, dann Unfertiges fertig machen, dann Verbesserungen.
10Funktion vor Optik, bei Sichtbarem beides.
Funktion geht vor Optik; bei Webseiten und visuellen Arbeiten zählen beide gleich. Nichts darf einbrechen.
11Nur das wirkende Ergebnis zählt.
Ein geschriebener Satz, ein laufender Prozess und ein wirkendes Ergebnis sind drei verschiedene Dinge; nur das dritte ist die Frucht.
12Fehler sind der Preis der Autonomie.
Behebbare Fehler sind gewollt, auch wenn einmal ein Projekt neu gemacht werden muss. Ein Tag länger oder etwas mehr Verbrauch ist in Ordnung.
13Keine Jagd auf die letzten 5–10 %.
Gebaut wird bis zu dem Stand, den Jimmy will. Was notwendig länger braucht, darf dauern.
14Jimmy sichtet Ergebnisse, nicht Code.
Er schaut das Ergebnis an wie andere auch: die Webseite inhaltlich, das Video einmal abgespielt. Wie sauber der Code ist und wie viele Schleifen es brauchte, ist eine Frage der Optimierung.
15Optimierung gebündelt.
Fokussierte Zeit einmal die Woche oder im Monat: Wo gab es Dinge, die optimierbar sind? Dazu ein monatlicher Research-Lauf für das Fundament und das Gesamtsystem; Vielversprechendes geht als Information an Jimmy, er entscheidet.
monatlich angelegt, wöchentlich noch nicht so
16Abwägen in Abhängigkeiten.
Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität werden gegeneinander abgewogen; der Weg zum Goal ist Automatisierung.
17Geliefert und angeschaut ist abgeschlossen.
Was Jimmy bekommen und angesehen hat, gilt als erledigt und bleibt nicht als offener Punkt stehen.