Die Grundsätze meines Systems
Wozu das Ganze
„Ergebnisse erstellen, damit Früchte daraus hervorgehen, das ist das Ziel.“ 1
Mein System soll mir helfen, mein Leben besser zu verwalten und alles Digitale möglichst auszuladen 2. Es ist ein Werkzeug in meiner Hand, kein Selbstzweck. Es nimmt mir Arbeit ab, damit Zeit und Kraft für das Wesentliche bleiben 3. Das Wesentliche sind für mich Glaube, Familie, Nächstenliebe und dann Business 4. Das System soll mein Second Brain sein, Dinge vereinfachen und neue Sachen erstellen, damit das Ganze wächst 5.
Der Kernsatz
Sprechen überall – wann, wo und wie ich will – und das führt am Ende zu Ergebnissen. 6
Ich sage, was ich möchte, und das System setzt es mit dem um, was vorhanden ist. Entscheidend ist am Ende, dass das Ergebnis da ist, brauchbar und nicht schlechter als zuvor 7. Mit Ergebnissen meine ich viel Output in kürzester Zeit, in meinem Sinne und ohne Korrekturschleifen 8.
Was mein System ausmacht
Gebaut aus meiner Art zu arbeiten.
Am Anfang standen meine Gedanken. Daraus habe ich Manifeste gemacht, und aus ihnen leitet das System Grundsätze und Regeln ab. Alles Neue baut auf ihnen auf 9.
greift schon Es gibt ein Manifest, ein Grundgesetz, 16 Gesetze und eine Arbeitsweise. Alle Werkzeuge bekommen täglich dieselben Regeln 10.
noch nicht so Einige Grundsätze, die ich genannt habe, sind noch nirgends festgehalten (siehe Offen).
Ein Chat, viele Helfer.
Alles läuft über einen einzigen Hauptchat, unterwegs reicht ein Sprachmemo. Die Hauptsession verteilt alle Projekte und Aufgaben an Helfer auf mehreren Konten und prüft die Ergebnisse 11.
Bausteine, die sich vervielfachen lassen.
Das System ist modular aufgebaut. Was einmal funktioniert, lässt sich immer wieder abrufen und neu zusammenstecken. Auch was ich für ein einzelnes Projekt baue, fließt als neuer Baustein zurück ins Ganze 14.
Ein Universum, das wächst.
Jeder Rechner ist ein Planet, jeder Bereich hat seinen Ort. Weil alles seinen festen Ort hat, kann das Ganze umziehen und organisch wachsen 17.
Mein digitaler Zwilling.
Dazu gehören digitale Zwillinge: ein Datensatz, in dem ich rede, und James, der Fragen so beantwortet, wie ich entscheiden würde 20.
Was es bringt.
Es macht Ressourcen und Zeit frei. Es macht mich flexibel, in der Arbeit und im Wachstum 23.
Was gilt, wenn ich nichts sage
Was ich einmal sage, gilt generell. Sage ich nichts anderes, läuft alles so, wie es hier steht. Was ich für einen Fall sage, gilt für diesen Fall. Was ich für ein Projekt sage, gilt für das ganze Projekt. Die Grundsätze selbst ändere nur ich, und zwar ausdrücklich 26. Mehr dazu steht unter Geltung.
Wie diese Seite zu lesen ist
Oben stehen Zweck, Prinzipien und Gesetze, die sich selten ändern. Weiter unten steht, woraus das System besteht. Dort darf sich die Technik ändern 27. Die Seite zeigt, was ich möchte, ob es schon so ist oder noch nicht. Wo es noch nicht so ist, steht der Vermerk „noch nicht so“ 28. Was noch keinen Platz hat, sammelt sich am Ende unter „Noch nicht eingeordnet“ 29.
Wozu
Was gilt
Wie gearbeitet wird
Woraus es besteht
Daten und digitaler Zwilling
Was liegt auf dem Boden?
Module und Versionierung
Wie wird gebaut, damit nichts doppelt entsteht?
Geräte und Planeten
Wo läuft was?
Orte und Namen
Wo liegt was, wie heißt es?
Ämter, Aufsicht und Stellvertreter
Wer achtet darauf, dass es greift?
Sicherheit, Backup und Löschen
Was wird geschützt, was darf weg?